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Atelier für Neue Musik

(Astrid Rieder)

trans-Art, die Synästhesie der modernen Künste.

Die trans-Art Künstlerin Astrid Rieder veranstaltet in ihrem Atelier im Künstlerhaus Salzburg seit dem 14. Juli 2016 die Serie „do trans-Art“.

Immer am zweiten Donnerstag im Monat wird eine interaktive Performance zwischen einem Musiker und Astrid Rieder als Dialog auf Augenhöhe zwischen abstrakten Linien und abstrakten Klängen durchgeführt. In der Sendung "Atelierkonzert für Neue Musik/trans-Art“ wird das Ergebnis des entstandenen Klanges dieser Performance mitsamt der Zeichen- und Raumklänge hörbar. Darüber hinaus erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer von den Inhalten der trans-Art und deren Umsetzungen.

Sendezeit: Jeden 1. Freitag im Monat ab 11:00 Uhr
Kontakt: mail(at)astrid-rieder(dot)com / Tel.: 0043 664 4342148
Link: www.astrid-rieder.com


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Kommende Sendetermine von Atelier für Neue Musik:

2018
Mar
02
11:00-11:59
2018
Mar
03
11:00-11:59
2018
Apr
06
11:00-11:59

Sendungen zum Nachhören:

Atelier für Neue Musik
Das Medienarchiv

Erfrischendes Jubiläum: 20. Darbietung der monatlich immer am 2. Donnerstag in meinem Atelier im Künstlerhaus Salzburg stattfindenden Serie do trans-Art! Ein wahrhaft akustisches Feuerwerk entstand bei der Zusammenarbeit mit dem spanischen Komponisten und Gitarristen Agustin Castilla- Avila.

Völlig neue Klangformationen – in voller Länge – sind das Profil dieser Sendung. Ergänzend zum Jahresrückblick meiner letzten Sendung, möchte ich Ihnen heute die Tonspur von zwei trans-Art Performances bringen. In meinem Wiener Atelier performte Mia Zabelka, eine Geigerin und Vokalistin und im Volkskundemuseum Celina Hubmann, Vokalistin und Querflötistin gemeinsam mit mir als bildende Künstlerin. […]

Das Ziel dieser Radiosendung ist es Rückschau auf ein für die trans-Art erfreulich turbulentes Jahr 2017 zu werfen und zugleich ins neue Jahr zu blicken, welche neuen Pfade sich erschließen werden.

Am Donnerstag, dem 9. November haben Alexey Grotz und Astrid Rieder eine weitere trans-Art Performance durchgeführt. Alexey Grotz hat die Performance im folgenden Text festgehalten: Manchmal gelingt es einem schwer festzulegen, wovon seine eigenen Aufregungen, Aufschwünge kommen, Kunst zu kreieren – aus der äußeren Welt, aus der uns umkreisenden Gedankensphäre, oder aus dem mehr oder […]

Was 1993 als spannendes Experiment meine Neugierde weckte, hat sich zwischenzeitlich zum Schwerpunkt meiner künstlerischen Tätigkeit entwickelt. Damals erstmalig zur Musik von Morton Feldman und Cohn Cage zeichnend, hat sich aus diesem unidirektionalen Umsetzten der Musik in grafische Elemente die Composition graphique musicale autopoetisch entwickelt, weil die Wichtigkeit des Dialogs für mich immer wesentlicher wurde. […]

Die Sendung von Astrid Rieder versucht zu konstatieren, wie die bereits zart gesetzten musikimmanenten Grenzen der jungen Sängerin und trans-Art Kollegin Celina Hubmann mit der Suche nach Gemeinsamkeiten überwunden werden: beide Künstlerinnen empfinden große Sympathie für Elina Garanca, warum? Einfach reinhören!  

Die Frage, ob nur abstrakte Klänge in dem akustischen Part der composition graphique musicale zur Anwendung kommen, ist Inhalt des Interviews, das Astrid Rieder mit dem Stargeiger Frank Stadler vor der do trans-Art Performance führte. Anschließend hört man die, wie in jeder Sendung, an diesem Abend entstandene Komposition.

Schnelles Komponieren ist in einer trans-Art Performance state of the art. Man meint damit den Entstehungsprozess des akustischen Part einer Composition Graphique musicale. Dies und viel mehr ist in dieser Sendung zu hören.  

Das Wahrnehmen des Anderen In dieser Sendung erzählen der Pianist Alexei Grots und Astrid Rieder dem Publikum über den Anbeginn ihrer Zusammenarbeit und wie gegenseitige Vertrautheit in der trans-Art performance zunimmt, wenn dieselben Protagonisten öfters miteinander performen.

„Nicht ein Selbstdarsteller sein zu wollen im Dialogprozess von trans-Art“, das verspricht der Perkussionist Rupert Struber der trans-Art Künstlerin Astrid Rieder in dem Interview, das sie unmittelbar vor der do trans-Art_11 mit dem Musiker führte. Sie hören sowohl das Interview als auch den gesamten O-Ton dieser Composition graphique musicale.

In der letzten „do trans-Art 10“ Performance sagte mein Dialogpartner, der Soloklarinettist des Mozarteum Orchesters Salzburg Ferdinand Steiner folgendes: „wenn sich quasi zwei nicht kompatible Kunstrichtungen treffen und interagieren und vermutlich zu einem guten Ergebnis führen, so glaube ich, ist das für die Gesellschaft wegweisend oder für die sozialen Probleme, die wir in der Welt […]

Astrid Rieder´s Dialogpartner, Robert C. Bauer, bringt eloquent das Wesen der trans-Art auf den Punkt. Es ist wie immer in der Kommunikation: Das Ziel ist ein Gespräch, doch nicht immer spricht man miteinander. Die Nachricht, die man sendet ist nicht immer auch die Nachricht, die ankommt. Und doch funktioniert es. Meistens…

Am Donnerstag, den 9. Februar 2017 hat das Publikum mit dem in Salzburg lebenden Hornisten Dominik Gruber im Rahmen der Serie „do trans-Art“ eine Publikumsperformance in meinem Atelier im Salzburger Künstlerhaus durchgeführt. Das tolle dieser Publikumsperformance war, dass jeder im Atelier die Erfahrung machen konnte, wie faszinierend es ist, selber aktiver Teil dieser Performance zu […]

Gelungener Dialog auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt zeichneten die 6. „do trans-Art“ Performance am 8. Dezember im Atelier Astrid Rieder im Künstlerhaus Salzburg aus. Den akustischen Part, der diesmal vom Münchner Pianisten Hans Wolf erarbeitet wurde, können sie in dieser Sendung hören. Das graphische Endprodukt, sowie das dazugehörende Dokumentarvideo ist auf meiner Homepage www.astrid-rieder.com zu […]

Bei der do trans-Art 07 Performance wurden ungewöhnliche Materialien zu einem Gesamtkunstwerk verbunden: Sam Beklik tippte, in einem Zeitungskostüm gekleidet, Kommentare auf einer Schreibmaschine, die auf die Wand projiziert wurde. Astrid Rieder zeichnete im Dialog mit ihm, während das Tippen und Rascheln sowie elektronische Klänge den Raum füllten. Das akustische Element der Composition Graphique hören […]

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