Land Salzburg streicht Mittel für die Kulturstätten
Zu Gast im Magazin um 5 ist Thomas Randisek, Geschäftsführer des Dachverbandes der Salzburger Kulturstätten. Der Verband spricht von einem „üblichen Spiel: Schließt das Land ein Jahr positiv ab, wird – angeblich – für schlechte Zeiten gespart. Sind die Zeiten schlecht(er), dann wird gekürzt. Dass es dabei immer auch die Ermessensausgaben betrifft, überrascht nicht wirklich. Natürlich gehört die (freie) Kulturszene dazu. Wie in solchen Fällen gerne praktiziert, wird während der Sommerzeit über die Medien verlautbart, dass Kürzungen ins Haus stehen.
Diesmal geht es um 8 Prozent, die Salzburgs Finanz- und Kulturreferent David Brenner auch bei Kunst und Kultur einsparen wollte. Einige Wochen später wird dann die überraschenden Meldung verbreitet, dass doch nicht so heftig gespart wird, ja, dass sogar alles beim Alten bleibt. Man lässt sich öffentlich als »Retter« feiern und wartet auf Applaus."
Ob dieses Spiel wieder so ausgeht? Vertreter des Dachverbandes haben am Donnerstagvormittag einen Termin bei Landeshauptfrau-Stellvertreter David Brenner. Im Magazin um 5 berichtet dann Thomas Randisek über den Ausgang des Gespräches.
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