<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Radiofabrik RSS Feed</title><link>http://www.radiofabrik.at/</link><description>Feines Community Radio seit 1998</description><language>de</language><image><title>Radiofabrik RSS Feed</title><url>http://www.radiofabrik.at/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.radiofabrik.at/</link><width>18</width><height>16</height><description>Feines Community Radio seit 1998</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:57:00 +0200</lastBuildDate><item><title>Der Dalai Lama zwischen Heiligkeit und Hokuspokus</title><link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/der-dalai-lama-zwischen-heiligkeit-und-hokuspokus.html</link><description>Donnerstag 17. Mai, 17:06 Uhr. Kein anderer religiöser Führer wird im Westen so popstargleich...</description><content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><link http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Lehner_%28Journalist%29 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Gerald Lehner</link> beschreibt in seinem Buch „<link http://www.perlentaucher.de/buch/gerald-lehner/zwischen-hitler-und-himalaya.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Zwischen Hitler und Himalaya</link>“ die Verstricktungen des österreichischen Bergsteigers und Abenteurers Heinrich Harrer in das Nationalsozialistische System. Harrer war sieben Jahre lang in Tibet und wurde zum Freund und Berater des jungen <link http://www.dalailama.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Dalai Lama</link>. </p><p style="margin-bottom: 0cm">Ein Kapitel in dem Buch ist der Krise der tibetischen Politik gewidmet. Darin beschreibt Lehner insbesondere den Umgang des Dalai Lama mit seinen Kritikern. „Die Politik der<link http://de.wikipedia.org/wiki/Tibetische_Exilregierung - external-link-new-window "Opens external link in new window"> tibetischen Exilregierung</link> hat mit dem Verständnis von Demokratie so viel zu tun wie der chinesische Kommunismus“, heißt es da. </p><p style="margin-bottom: 0cm;">Das Interview mit Gerald Lehner wird am Donnerstag ab 17:06 Uhr gesendet.</p><p style="margin-bottom: 0cm; ">Foto: Ralf Standke/Fernweh-Park</p>]]></content:encoded><category>Tagestipp</category><author>g.wimmer@radiofabrik.at</author><pubDate>Wed, 16 May 2012 15:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Artarium: Herr Peter (Die Werkschau)</title><link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/artarium-herr-peter-die-werkschau.html</link><description>Sonntag, 20. Mai 2012 ab 17:06 Uhr: Der Multikünstler Peter Wolfgang Wetzelsberger zieht Bilanz...</description><content:encoded><![CDATA[Sonntag, 20. Mai 2012 ab 17:06 Uhr: <strong>Der Multikünstler <link http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Deb%C3%A4r>Peter Wolfgang Wetzelsberger</link> zieht Bilanz über sein Salzburger Schaffen. Mit einer gnadenlos intimen <link http://www.facebook.com/events/312456052148429/>Werkschau am Freitag, 18.Mai</link> um 20:00 Uhr im <link http://www.sowhat.co.at/anfahrt.htm>So.What in Obergnigl</link> eröffnet der allseits als Peter.W. bekannte Autor, Musiker, Zeichner, Performer, Schauspieler, Radiopionier, Netzwerker und Anstifter den letzten Akt eines langen Abschieds. Er kehrt seiner Heimatstadt also vorläufig endgültig den Rücken und wird fortan in Wien und anderswo seine Produktivität entfalten. Zuvor muss Salzburg sich aber noch einmal an einem Rundblick aus Peters Perspektive messen lassen. Und wieder einmal die Frage nach der Ursache. Eine Annäherung …</strong>
Letztlich ist der <strong>Herr Peter ursächlich schuld</strong> daran, dass es die <link http://radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/artarium.html><strong>Sendereihe Artarium</strong></link> überhaupt gibt, hat er sie doch aus einer seiner unzähligen <strong>liebenswerten Launen</strong> heraus damals im März 2007&nbsp; ins Leben gerufen. Und einigermaßen unüberschaubar wie die Art oder Anzahl von Peters <strong>kreativen Ausbrüchen</strong> ist wohl auch sein bisheriger Schaffensreigen, der in dieser Kunstmetropole des Konsum und Kommerz immer <strong>ein Schattendasein</strong> fristete, jenseits von <strong>Mainstream und Mozartkugel.</strong> Peter.W.s Kunst, die sehr wohl eine hand- und mundwerklich gediegen durchgearbeitete ist, könnte man genauso gut mit zwei N als <strong>“Kunnst” der Möglichkeitsform</strong> beschreiben, so sehr ist sie immer den <strong>myzelischen Netzwerken informeller Freiräume</strong> verbunden – und auf sie angewiesen geblieben. Und dieser Umstand, der mir unendlich sympathisch ist, nämlich <strong>gnadenlos Kunst zu machen,</strong> weil <em>“die einfach raus will aus meinem Kopf, der sonst explodieren würde”</em> – und nicht wie die vielen mehr oder weniger begabten <strong>Pop-Artisten</strong> dieser Stadt immer <strong>aufs Bedienen</strong> von Geschmack, Erwartung und Szenetrend aus zu sein, dieser Umstand ist <strong>eine mögliche Ursache</strong> von Peters Abgang aus Salzburg. Denn <strong>die Freiräume</strong> mitsamt ihrem spontankreativen Substrat <strong>sind verschwunden</strong> – in die Emigration, in die Resignation oder in die Institutionalisierung. <strong>Übrig bleibt ein Mensch, der sich selbst treu bleibt …</strong>
Gegen die systemimmanente Verdrängung des Kreativen durch die Beschleunigung der <strong>Geldwertgesinnung,</strong> die zunehmend brutale und eiskalte Vermarktung von allem und jeden, die sich selbst vervollkommnende <strong>Verkommerzialisierung</strong> des freien Kunst-, Kultur- und Subkulturschaffens hat Peter.W. immer angekämpft – mit den <strong>Mitteln seiner Leidenschaft,</strong> mit Freigiebigkeit, Gemeinschaftssinn, Spontaneität und schweißtreibender Arbeit. Mit unendlichen <link home/home-news-einzelansicht/article/peterw-goes-redaktion.html><strong>Denk- und Projektanstößen</strong></link> und einer unglaublichen Fülle <strong>verrückter Einfälle,</strong> <strong>deren Einem</strong> ich eine Vielzahl von weiterführenden Inspirationen verdanke. Aus einer einzigen Einladung ins Freie Radio entstand unter anderem <strong>“Das etwas andere Kunnst-Biotop”</strong> und meine mittlerweile über 4-jährige <strong>Rundfunk-Karriere.</strong> Stellen wir die Welt doch endlich wieder auf die Füße – ihr Kopf hat eh schon viel zu lang <strong>Globalfinanzsausen!</strong> <em>“Die Verletzten wollen die Ärzte sein, die Letzten sollen die Ersten sein -</em> <em>sieh es ein: <strong>The meek shall inherit the earth!”</strong></em> Und so werden wir nicht nur gemeinsam mit Peter <strong>Rückschau halten</strong> auf sein in der Werkschau dargestelltes Œvre, sondern auch den jüngsten Wurf seines <strong>experimentellen Soloprojekts <link http://wolfwetz.wordpress.com/>Wolfwetz</link></strong><strong> vorstellen,</strong> das bei <strong><link http://kaktusgleichapfelbaum-records.de/>Kaktus=Apfelbaum-Records</link></strong> erschienene <strong>Album </strong><link http://www.kaktusgleichapfelbaum-records.de/free.htm><strong>“Mööbel” (Download!)</strong></link> Und wem das jetzt noch nicht reicht, <strong>Ohren hat zuhören oder siehe – <link http://blog.radiofabrik.at/artarium/der-grunder-peter-w/>oben.</link> Chapeau!</strong>
]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>norbert@subnet.at</author>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Atelier für Neue Musik: Horizontverschmelzung</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/atelier-fuer-neue-musik-horizontverschmelzung.html</link>
<description>Sonntag, 20. Mai 2012 ab 15:00 Uhr: Astrid Rieder macht Lust auf das Meer, auf das Blau des...</description>
<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 20. Mai 2012 ab 15:00 Uhr:<span id="OLK_SRC_BODY_SECTION">&nbsp;Astrid Rieder macht Lust auf das Meer, auf das Blau des Wassers und das Blau des Himmels. Wie sich diese verschmelzen können und was das mit der Neuen Musik zu tun hat, können sie in dieser Sendung hören. </span>
Außerdem gibt es einen Bericht über das Wesentliche der 66. Frühjahrstagung des <link http://www.neue-musik.org/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Institutes für Neue Musik und Musikerziehung</link>: die Horizontverschmelzung. Von diesem Ziel und dessen möglicher Erreichung bei jeder Aufführung geht es in auch diesem &quot;Atelier für Neue Musik&quot;.]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Radiofabrik am Samstag, 19. Mai: Fairkehrtes Fest in der Ignaz Harrer Straße</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/radiofabrik-am-samstag-19-mai-fairkehrtes-fest-in-der-ignaz-harrer-strasse.html</link>
<description>Samstag, 19. Mai 2012 ab 12.00 Uhr: Dieses Jahr gastiert das Fairkehrte Fest in der Ignaz...</description>
<content:encoded><![CDATA[Samstag, 19. Mai 2012 ab 12.00 Uhr: Dieses Jahr gastiert das&nbsp;<link http://www.fairkehr.net/main/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Fairkehrte Fest</link>&nbsp;in der Ignaz Harrer Straße. Wo sonst die Verkehrshölle tobt, werden für das Wochenende vom 19./20. Mai die Sonnenschirme und Liegestühle ausgepackt.&nbsp;Auch wir wollen uns das nicht entgehen lassen und warten selbst mit einem spitze Programm auf. <br />Auf unserer Bühne geben sich Sendungsmacher und lokale Größen die Klinke in die Hand:
Den Auftakt übernehmen die Vertreter der Hosi Salzburg von&nbsp;<link 572 - internal-link "Opens internal link in current window">WarmUp</link> mit der Vorstellung ihrer Aktivitäten, gefolgt von Peter.W. der für <link 189 - internal-link "Opens internal link in current window">MARKradio</link> eine seiner berühmten Lesungen hält. <br />Von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr wird es musikalisch mit&nbsp;<link http://www.castilla-avila.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Augustin Castilla - Avila</link> (Neue Musik), <link 156 - internal-link "Opens internal link in current window">Robert Presslaber</link> mit seiner Band&nbsp;Random Generator (Indie) und den Lokal Matadoren von <link http://www.rotz.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Rotz</link> (Rock). <br />Der späte&nbsp;Nachmittag steht im Zeichen unserer Jüngsten mit einem Beitrag von <link 537 - internal-link "Opens internal link in current window">Biancinas Kinderradio</link> und den <link 232 - internal-link "Opens internal link in current window">Squirrelkids</link>.&nbsp;Abschließend von 17.00 bis 19.00 Uhr&nbsp;werden JahB von <link 141 - internal-link "Opens internal link in current window">Boom-Mystic</link> mit einer&nbsp;tradionellen Trommel Experience&nbsp;und Djane Malinkaya (Old School Hip Hop).<br />&nbsp;<br />Programm für Groß und Klein, von 12.00 - 19.00 Uhr mit einer großartigen Wetterprognose für den ganzen Tag.&nbsp;Wir freuen uns auf euren Besuch bei der kleinen Bühne vor der Ignaz Harrer Straße 47.&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Top-News</category>
<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stadtteilradio Lehen: Fairkehrt feiern</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/stadtteilradio-lehen-fairkehrt-feiern.html</link>
<description>Freitag, 18. Mai 2012 ab 17:00 Uhr: Die Mai-Ausgabe vom Stadtteilradio stellt BewohnerInnen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Freitag, 18. Mai 2012 ab 17:00 Uhr: Die Mai-Ausgabe vom Stadtteilradio stellt BewohnerInnen und Bewohner des Stadtwerks Lehen vor. Außerdem gibt es einen Vorbericht zum &quot;Fairkehrten Fest&quot;, das am 19. und 20. Mai in Lehen stattfindet - die Ignaz-Harrer-Straße erblüht und lädt zum Mitmachen ein!
Die Radiofabrik ist mit dabei und bespielt am Samstag die kleine Bühne am Fairkehrten Fest. ]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Götterfunk: Tom Brüssel a.k.a. Tomtation</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/goetterfunk-tom-bruessel-aka-tomtation.html</link>
<description>Donnerstag, 17. Mai ab 22.00 Uhr: Zu Gast im GÖTTERFUNK ist diesesmal der musikalische...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Donnerstag, 17. Mai ab 22.00 Uhr:&nbsp;Zu Gast im GÖTTERFUNK ist diesesmal der musikalische Tausendsasser und Wahlsalzburger&nbsp;Tom Brüssel alias Tomtation, seines Zeichens Musiker, Produzent, Gitarrist, DJ,&nbsp;Soundtüftler und in der Salzburger Musikszene kein Unbekannter. Im Laufe der Jahre war oder ist er Mitglied und Mastermind mehrere Bands, werkt an verschiedenen Soloprojekten und hat das Glück auch beruflich sich dem Sounddesign widmen zu können. Wir haben ihn vors Mikro gebeten um mit ihm über Musik&nbsp;und die Welt&nbsp;zu reden.</p>]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>r.stuecklschweiger@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:24:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Turbo Radio: Eine Stunde FS1</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/turbo-radio-eine-stunde-zu-fs1.html</link>
<description>Donnerstag 17. Mai 2012 ab 16:00 Uhr, Turbo-Radio: Eine Stunde zu FS1 - Freies Fernsehen Salzburg....</description>
<content:encoded><![CDATA[Altendorf ist einer der Pioniere der österreichischen Community- Medienszene. Er war Anfang der 1990er Radiomacher und Mitorganisator beim Wiener Piratenradio, Mitgründer und Entwickler bei gotv und <link http://okto.tv/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">okto.tv</link>.
Der Mann hat viel zu erzählen und wird uns mit ausgewählter Musik aus seiner Sammlung eine spannende Stunde Radio bescheren. Tune in and drop out!
<i><link http://fs1.tv - external-link-new-window "Opens external link in new window">FS1</link> ist im digitalen Kabelnetz der&nbsp;Salzburg AG auf Sendung, die terrestrische Ausstrahlung ist in Planung.</i> ]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Frauenzimmer - zenska soba: Why War?</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/frauenzimmer-zenska-soba-why-war.html</link>
<description>Mittwoch, 16. Mai 2012 ab 18:00 Uhr / WH Samstag 19. Mai ab 8:30 Uhr: Warum gibt es Krieg, was sind...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mittwoch, 16. Mai 2012 ab 18:00 Uhr / WH Samstag 19. Mai ab 8:30 Uhr: <br />Warum gibt es Krieg, was sind die Ursachen, Hintergründe und Folgen? Und was hat Krieg mit mir zu tun?
Das Projekt <link http://www.whywar.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">WhyWar.at</link> des Friedensbüros geht diesen und vielen anderen Fragen im Rahmen von Workshops auf den Grund. In der Sendung erklären Sabaha Sinanovic und Samina Smajlbasic, wie Workshops für die SchülerInnen gestaltet werden und wie sich die WorkshopleiterInnen aus dem ehemaligen Jugoslawien &quot;zusammenraufen&quot; zu einer gemeinsamen Linie. Und auch was sie davon haben, sich mit einem persönlich sehr schmerzhaften Ereignis - den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien - zu beschäftigen.]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Einstieg Radiofabrik als eine der HauptgesellschafterInnen von FS1</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/einstieg-radiofabrik-als-eine-der-hauptgesellschafterinnen-von-fs1.html</link>
<description>Am 14. Mai 2012 fand im Institut für Medienbildung der Notariatsakt statt, der den Einstieg der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 14. Mai 2012 fand im Institut für Medienbildung der Notariatsakt statt, der den Einstieg der Radiofabrik als Gesellschafterin in die BetriebsgesmbH des neuen Community Tv´s Salzbug FS1 auch vertraglich fixierte.
<b>Die nicht-kommerzielle&nbsp;Community TV Salzburg BetriebsgesmbH (FN 378035 i):<br /></b><b>24% Verein FS1-SendungsmacherInnen</b>&nbsp;(Organisationen &amp; Einzelpersonen)<br /><b>72% Kernorganisationen</b>&nbsp;(je 24% <link http://kultur.or.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Dachverband d. Sbg. Kulturstätten,</link> <link http://www.aktion-film-salzburg.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Institut f. Medienbildung</link>, Radiofabrik)<br /><b>4% Einzelpersonen</b>&nbsp;(<link 25 - internal-link "Opens internal link in current window">Alf&nbsp;Altendorf</link>, Thomas&nbsp;Randiskek, Markus&nbsp;Weisheitinger-Herrmann)<b><br />= 100% (EUR 35.000,- Stammkapital)</b>
Wichtig ist für die Radiofabrik, dass auch FS1 über Beteiligung der FernsehmacherInnen am&nbsp;Betrieb demokratisch organisiert ist&nbsp;(Der Anteil des neuen Vereins der FS1-FernsehmacherInnen, in dem alle ProduzentInnen Mitglied sind, kann in Zukunft noch erhöht werden).
Als Organisation hat die Radiofabrik 2009&nbsp;die Etablierung&nbsp;von&nbsp;FS1 nicht nur&nbsp;angestossen, sondern wir sind auch&nbsp;stolz, für dieses neue Salzburger Community Medium starke PartnerInnen gefunden zu haben, die gemeinsam den gewünschten Erfolg absichern werden.
Die Zusammenarbeit ist bereits heute vielfältig: die Radiofabrik stellt einen der beiden Geschäftsführer von FS1. Unsere Programm-Koordinatorin hilft, als Obfrau&nbsp;den SendungsmacherInnen-Verein aufzubauen. Wir teilen mit FS1 MitarbeiterInnen im technischen Bereich.<br />Inhaltliche Zusammenarbeit für medienübergreifende Formate sind in Entwicklung. Kooperationen im Marketing sind im Anlaufen.
Mit der <link http://www.facebook.com/events/360043010722194/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Studioeröffnung von FS1 am 15.6.2012</link> wird das neue TV in Salzburg auch sichtbar werden. Die Aufbauphase ist dann beendet.
Und wir freuen uns, dass Salzburg nach <link http://okto.tv - external-link-new-window "Opens external link in new window">Wien</link> und <link http://www.dorftv.at/ http://www.dorftv.at/ external-link-new-window "Opens external link in new window">Linz</link> der dritte Standort für Community TV ist, und die lokale Szene&nbsp;im 3.Sektor multimedial ergänzt.]]></content:encoded>
<category>Factory</category>
<author>a.altendorf@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neu im Radiofabrik Team: Andreas Hansel - EDV</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/neu-im-radiofabrik-team-andreas-hansel-edv.html</link>
<description>Wir begrüßen herzlich unseren neuen EDV - Mann Andreas Hansel, an Bord des Radiofabrik...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir begrüßen herzlich unseren neuen EDV - Mann <link 701 - internal-link "Opens internal link in current window">Andreas Hansel</link>,&nbsp;an Bord des Radiofabrik <link 20 - internal-link "Opens internal link in current window">Team</link>s!&nbsp;<br /><br />Andreas, Weltenbummler und Metal-Liebhaber,&nbsp;bringt mehrere Jahre Erfahrung als Programmierer und Veranstaltungstechniker mit. Auch in der &quot;Schmiede Hallein&quot; gehört er schon seit einiger Zeit zum Tech - Team.&nbsp;<br /><br />In seiner Freizeit spielt Andi gern Videospiele - gern auch etwas derbere ;) - und hört am liebsten &quot;schwermetallische&quot; Musik, wie er selbst sagt.&nbsp;<br /><br />Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!&nbsp;<br /><br /><br />]]></content:encoded>
<category>Factory</category>
<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:51:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hörenswert: Of Monsters And Men - &quot;My Head Is An Animal&quot;</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/hoerenswert-of-monsters-and-men-my-head-is-an-animal.html</link>
<description>Of Monsters And Men kommen – fast unüberhörbar – aus Island. Kaum andere Musiker bringen einen so...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><i>Of Monsters And Men</i> kommen – fast unüberhörbar – aus Island. Kaum andere Musiker bringen einen so verträumten, schwebenden und trotzdem kraftvollen Indie-Pop hin, ohne gleich wie <i>Björk</i> oder <i>Sigur Rós</i> zu klingen. Und mit ihrem Debüt „My Head Is An Animal“ schlagen <i>Of Monsters And Men</i> wie eine musikalische Bombe ein und treffen mit ihren Songs den Nerv der Zeit: Die Freude auf den Sommer, die noch nicht ganz von der Melancholie des Winters befreit wurde.</p>
<b><span style="background: #ffffff">Hörenswert.&nbsp;</span></b><link news/albumderwoche0.html><b><span style="background: #ffffff">Das RF-Album der Woche</span></b></link><span style="background: #ffffff">&nbsp;</span><b><span style="background: #ffffff">ist zu hören am Freitag, 11.05.12 ab 14:08 Uhr, Wiederholung am Donnerstag, 17.05. ab 00:00 Uhr</span></b>
<p style="margin-bottom: 0cm">Erstmals Aufsehen erregten <i>Of Monsters And Men</i> 2010, als sie beim jährlichen und bekannten Band-Wettbewerb <i>Músiktilraunir</i> teilnahmen und quasi über Nacht in Island zu Stars wurden. Das liegt wahrscheinlich nicht zuletzt an der Kombination von Gitarren, Akkordeons, Schlagzeugen und Keyboards, mit großen Klangflächen und Chören und der perfekten Harmonie der Sänger/Gitarristen <i>Ragnar Þórhallsson</i> und <i>Nanna Bryndís Hilmarsdóttir</i>. Hierzulande könnte die Single „Little Talks“ schon mal den Weg in die Ohren gefunden haben, aber spätestens seit der Veröffentlichung von „My Head Is An Animal“ werden <i>Of Monsters And Men</i> auch außerhalb Islands nicht mehr zu überhören sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Songs auf „My Head Is An Animal“ sind Lieder zum Träumen, handeln aber nicht nur – das wär ja doch etwas untypisch für Isländer – vom schönen, leichten Leben, sondern sind stets begleitet von einem Hauch Melancholie. „Little Talks“ ist so ein Song, der zwar zum Tanzen verführt und an sich nach Freude und Leben klingt – schaut man aber genauer hin offenbart sich die Einsamkeit und der dazugehörige Wahnsinn: „Some days I feel like I'm wrong when I am right / Your mind is playing tricks on you my dear / 'Cause though the truth may vary / This ship will carry our bodies safe to shore“. Und trotzdem: So ganz traurig möchte man deshalb aber auch nicht sein. Dafür ist die Musik einfach zu schön, zu sehr möchte man sich in den weichen Wellen der Musik und den Gedanken an Sommerabende verlieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><i>Of Monsters And Men</i> können raum- und zeitlose Geschichten erzählen, gewürzt mit der Mystik Islands. Und namensgebend handeln diese Erzählungen von Monstern und Männern. Es wird auf Walen geritten, gegen wilde Tiere gekämpft, Geister beschworen und man trifft auf sprechende Bäume, mal im Dunkel des Waldes, mal auf hoher See wird der Fantasie freien Lauf gelassen. Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende, Monster und Männer gibt es ja zuhauf..</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit „My Head Is An Animal“ bewegen sich <i><span style="font-weight: normal">Of Monsters And Men</span></i>&nbsp;zwischen Folk und Indie und der Vergleich mit <i><span style="font-weight: normal">Arcade Fire</span></i> (erstellt vom <i>Rolling Stone</i>) ist da wirklich naheliegend: Große Klangflächen, verschachtelte Arrangements, Stimmen, die zum Träumen einladen und die an Größeres denken lassen. Außerdem hat man sofort tanzende Kinder auf den grünen Wiesen Islands im Kopf.. „My Head Is An Animal“ - Musik fürs sommerliche Kopfkino.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">&quot;My Head Is An Animal&quot; von Of Monsters And Men ist am 27. April 2012 bei Pepublic/Universal erschienen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>]]></content:encoded>
<category>Radiofabrik Album der Woche</category>
<author>r.stuecklschweiger@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schulworkshop-Produktion: &quot;Zum Glück&quot;</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/schuelerinnen-feature-zum-glueck.html</link>
<description>Samstag, 12. Mai, ab 15.00 Uhr, WH Sonntag, 20. Mai, ab 13.00 Uhr: „Zum Glück“ ist ein Radiofeature...</description>
<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Textauszug aus dem Feature von Julia Bernegger
Glücklich sein...
Glücklich sein ist das warme Gurgeln, das irgendwo in meinem Darm beginnt und zischend und zirpend in meine Lungen strömt, das das Atmen so leicht und das Lieben so süß macht. Das Sprudeln und Singen eines blutroten Flusses, der wärmt und duftet und das Leben lebenswert macht.
Glücklich sein ist das friedliche Säuseln im Kopf, das Begeisterung anfacht für die kleinen, schönen Momente im Leben, für die, die so gerne übersehen werden.
Das Feature &quot;Zum Glück&quot; entstand Zusammenarbeit mit dem Autor Ludwig Laher und Georg Karl (Radiofabrik) und der Leitung von Annette Krami und Ulrike Ramsauer (Musisches Gymnasium).]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>m.winter@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Perlentaucher Nachtfahrt: Untotigkeit</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/perlentaucher-nachtfahrt-untotigkeit.html</link>
<description>Freitag, 11. Mai ab 22:00 Uhr: Die Perlentaucher Nachtfahrt erfindet sich schon wieder...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; "><strong>Freitag, 11. Mai ab&nbsp;22:00 Uhr: Die Perlentaucher Nachtfahrt&nbsp;erfindet sich schon wieder neu und wagt sich an ein weiteres Produktions-Konzept. Schon seit längerem wollte ich mit dem Fex gemeinsam eine freischwebende Themensendung gestalten, um einige dieser spontanen Assoziationen und philosophischen Aushängigkeiten zu veröffentlichen, die uns in vielen Gesprächen immer so unterhaltsam inspiriert haben. Allerdings sollte dafür schon auch ein geeignetes Zeitfenster gefunden werden, in dem sowohl Chriss als auch ich mit dem kreativen Input vom Fex gleichermaßen umgehen könnten. Nun ist es soweit – die Triade kann beginnen!</strong></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; "><span style="color: rgb(182, 164, 1); font-weight: bold; text-decoration: none; background-color: transparent; border-top-color: rgb(182, 164, 1); border-right-color: rgb(182, 164, 1); border-bottom-color: rgb(182, 164, 1); border-left-color: rgb(182, 164, 1); border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-top-style: dotted; border-right-style: dotted; border-bottom-style: dotted; border-left-style: dotted; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; "><link http://blog.radiofabrik.at/nachtfahrt/files/2012/05/DSCN5565.jpg><br /></link></span>“Wir werden tatsächlich von frühester Kindheit an zu einem Höchstmaß an fremdbestimmter Zeiteinteilung gezwungen und außerdem noch zur Beschäftigung mit fremdbestimmten Themen und Inhalten vergewaltigt. Wir werden von klein auf mit System und Methode&nbsp;<strong>von uns selbst, von unseren Gefühlen und Bedürfnissen</strong><strong>abgelenkt</strong>&nbsp;und dadurch nachhaltig von uns selbst entfremdet. Vor lauter Widerstand gegen dieses massive “woanders hin geschoben werden” haben wir kaum noch Zugang zu unserem inneren Sein. Ein derart von sich selbst “ver-rückter” Mensch glaubt, kauft, funktioniert – und fürchtet sich vor der Bestrafung für seine Nichtanpassung.”</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; ">Aus solchen und ähnlichen Gedankensplittern werde ich diesmal vortragen, während Chriss seine immer stärker ins rhythmische Spoken-Word gehenden Texte rezitieren und auch zur Gitarre singen wird. Und der Fex, der uns auf Anfrage spontan den Begriff der&nbsp;<strong>“Untotigkeit”&nbsp;</strong>zuwarf, wird wohl ebenso spontan für dementsprechenden Gesprächs- und Denkstoff sorgen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; ">“Der vollständig entkernte und vom Empfinden seiner eigenen Lebendigkeit abgetrennte Mensch ist das Endprodukt der Gesellschafts-Erziehung und entspricht forthin nur noch den Interessen der Industrie. Ein profitorientierter Funktionsidiot, ein angepasster Hampelkasper,&nbsp;<strong>ein Reiz-Reaktions-automatisierter Arbeitshamster,</strong>&nbsp;ein ebenso blödböser wie tödlich-öder Restmensch, ein ins Produktionsprofil passender Placebowichtel und pseudopolitischer Programmpapagei, ein seelenamputierter, spezialisierter und sozialsedierter Staatssklave, ein wie untot umher irrender Untertan…”</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; ">Es muss einem ja nicht nur Sozialkritisches rund um den Begriff der “Untotigkeit” einfallen – man kann durchaus auch über Zombies, Vampire, Werwölfe und andere Wiedergänger reden. Mir allerdings drängt sich bei dem Thema immer wieder der Totstellreflex von Tieren in ausweglosen Situationen auf – und eine Gesellschaft voller&nbsp;<strong>sich tot stellender Menschen.</strong></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; ">“Auf der einen Seite der Statistik brechen Menschen wirklich zusammen, werden im wahrsten Wortsinn verrückt oder bringen sich tatsächlich um. Auf der anderen Seite ziehen ganze Gruppen gemeinsam in die innere Emigration einer fortwährenden Vollnarkose. Dazwischen, wo die Mehrheit wohnt, in der Gauß’schen Normalmitte, im Main- und Allgemeinstream,&nbsp;<strong>in des Mozartpudels patzig-süßem Kugelkern,</strong>&nbsp;in der gestaltlosen Fettcreme der Durchschnitte, da werden die Geschäfte gemacht, die Massen bewegt und die Wahlen gewonnen, da gehen die Restfunktions-Lebenden scheintot und schreckstarr ans Werk.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; "><strong>Und wir? – Widerstand im Komaland!”</strong></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 15px; padding-left: 0px; line-height: 20px; ">In diesem Sinne ist auch wieder einmal alles möglich, was uns in diesem Zusammen-Aushängen ein-, auf- und zufällt. Nicht zu vergessen die Dreieinigkeit der gemeinsamen Playlist, welche den Begriff der “Untotigkeit” von allen unmöglichen (drei) Seiten zu beleuchten vermag. Verhellen oder erdunkeln, das ist hier nicht die Frage. Zu dritt verboten?&nbsp;<strong>Wir sind ein geiles Institut!</strong>&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_4777b34e0c.gif.gif" alt=":D" class="wp-smiley" style="border-style: initial; border-color: initial; float: none; border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: none; border-left-style: none; border- border-color: initial; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; padding-top: 0px; border- border-color: initial; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; margin-top: 0px; margin-left: 0px; " width="15" height="15" /></p>]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Doing Gender: Frauen an der Universität Salzburg</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/doing-gender-frauen-an-der-universitaet-salzburg.html</link>
<description>Mittwoch, 9. Mai, ab 18.00 Uhr, WH Samstag, 12. Mai, ab 8.30 Uhr: Im Rahmen der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mittwoch, 9. Mai, ab&nbsp;18.00 Uhr, WH&nbsp;Samstag, 12. Mai, ab&nbsp;8.30 Uhr:&nbsp;Im Rahmen der Ringvorlesung &quot;50 Jahre Paris Lodron Universität&quot; referiert Vizerektorin Sylvia Hahn&nbsp;zum Thema &quot;Frauen an der Universität&quot;. <br /><br />Sendungsgestalterin Elisabeth Katzdobler &nbsp;]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hörenswert: Das 350. Radiofabrik-Album der Woche: The More Or The Less - &quot;Keep Calm &quot;</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/hoerenswert-the-more-or-the-less-keep-calm.html</link>
<description>„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint Tobias Pötzelsberger – Headmaster von...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%">„Es war wirklich viel los in den letzten drei Jahren“, meint Tobias Pötzelsberger – Headmaster von <b>The More Or The Less</b> – auf die Frage, warum das neue Album, so viel Zeit in Anspruch genommen habe, „und außerdem sind wir Perfektionisten!“ Dass sich diese Zeit gelohnt habe, davon ist der Sänger und Songschreiber überzeugt und ein ausverkaufter ARGE-Saal zur Release-Show zeigt, dass ihm sein Publikum die Wartezeit zugestand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%">In der Tat enthüllt „<i><b>Keep Calm</b></i>“ auf jedem seiner 11 Songs eine Fülle an ausgereiften musikalischen Ideen. Schon der Opener „Oh, Santiago“ überrascht mit deftigem Einstieg: die einst bescheidene Kombo rund um Pötzelsberger ist kräftiger und reicher an Instrumenten geworden. Auch inhaltlich gibt „Oh Santiago“, das die Angstzustände Pötzelsbergers während des Erdbebens in der Hauptstadt Chiles 2010 aufarbeitet, einen Ausblick auf die konstrastreiche Fülle der Themen: Neben sommerlicher Entspanntheit („<i>When We Happen to Collide</i>“), Vorfreude auf daheim („<i>Home</i>“) und innigster Liebe („<i>Seven Wonders</i>“) stehen Trennungssschmerz („<i>Odyssey</i>“), Krankheit („<i>The Best (That You Can Do Now)</i>“) und Trauer („<i>Long Live The Queen</i>“). </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%">Durch hörbare Liebe zum Detail gelingt es <b>The More Or The Less</b> den weitgefächerten Themen im Stürmischen wie im Introspektiven feine Melodien zu entlocken. Sparsam und mit vorsichtiger Sorgfalt kleiden The More Or The Less ihre Songs in passende Arrangements. Vorbilder wie <i>Ron Sexsmith, Teitur, Ben Gibbard (Death Cab For Cutie) </i>und<i> Feist</i> sind bisweilen erkennbar. Neben traditionellem Singer/Songwritertum ist auch Platz für breite flirrende Sounds.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%">Selbstbewusst bietet „<i><b>Keep Calm</b></i>“ ein Abbild des Lebens, spiegelt das Wechselspiel von Freude und Trauer, die Gegensätze von Lust und Leiden wider, und trägt in seinem Titel auch schon das Idealrezept zur Lebensbewältigung. Dieser unprätentiösen Unmittelbarkeit des Täglichen ist auch die optische Umsetzung verhaftet: Die Panoramaaufnahme des Tennengebirges auf dem Albumcover, die an Familienfotos erinnernden Konzertplakate und das beim Baden am See von Pötzelsberger selbst gedrehte Video zu „<i>When We Happen To Collide</i>“ sprechen dieselbe bescheidene Sprache, wie „<i><b>Keep Calm</b></i>“, ein Album an dem nicht nur das österreichische Popjahr 2012 schwer vorbeikommt.</p>
<p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%"> </p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><b>Playlist (des Albums)</b></p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Oh, Santiago</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">When We Happen To Collide</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">I Won’t Let You Down</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Show Me Where Your Heart Is</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Home</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Mr. Undertaker</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Seven Wonders</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Long Live The Queen</p>
<p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm">Odyssey</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">Poetry And Farmer Chords</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm">The Best (That You Can Do Now)</p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p lang="en-US" style="margin-bottom: 0cm"><b>BonusTracks der Sendung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span lang="en-US">When We Happen To Collide, Home (beide unplugged im <link http://blog.radiofabrik.at/ocblog/2012/04/30/gotterfunk-mit-tmotl-19-04-2012/ 2012 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Götterfunk</link>)<br /><br />Odyssey (unplugged 2009 bei <link http://radiofabrik.at/programm0/sendungenvona-z/ocboddity.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">OCBoddity</link>) </span></p>
I Will Follow You Into The Dark (Ben Gibbard, unplugged im Götterfunk 2012)
&quot;Keep Calm&quot; von The More Or The Less ist am 04. April 2012 bei Lindo Records erschienen.]]></content:encoded>
<category>Radiofabrik Album der Woche</category>
<author>ocbaumann@gmx.at</author>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bernhard Jenny: Radikal sein für die Menschenrechte </title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/bernhard-jenny-radikal-fuer-menschenrechte.html</link>
<description>Samstag 5. Mai, 09.00 Uhr. Der Menschenrechtsaktivist Bernhard Jenny hat eine Ehrung mit dem...</description>
<content:encoded><![CDATA[Er fällt immer wieder durch kritische Beiträge in der Öffentlichkeit auf. Er setzt sich unbeugsam für die Rechte von AsylwerberInnen ein. Und auch an einem Tag, an dem es eigentlich etwas zu feiern gäbe, bleibt er widerständig: <link https://bernhardjenny.wordpress.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bernhard Jenny</link> hat letzte Woche eine <link http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=48923 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ehrung durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller</link> abgelehnt. Die Geehrten wurden von der <link http://www.menschenrechte-salzburg.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Plattform für Menschenrechte</link> vorgeschlagen.
Wiederholung der Sendung am Dienstag 9. Mai ab 16.00 Uhr
<table valign="top" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1" height="22" width="531"><tbody><tr valign="top"><td nowrap="nowrap" width="165"></td></tr></tbody></table>
]]></content:encoded>
<category>Tagestipp</category>
<author>g.wimmer@radiofabrik.at</author>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:01:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fair Play: Wolfgang Burgschwaiger zu Gast bei Chris Holzer</title>
<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/fair-play-wolfgang-burgschwaiger-zu-gast-bei-chris-holzer.html</link>
<description>Donnerstag, 3. Mai 2012 ab 16.00 Uhr: Wolfgang Burgschwaiger ist Chef des Hotels...</description>
<content:encoded><![CDATA[Donnerstag, 3. Mai 2012 ab 16.00 Uhr:&nbsp;Wolfgang Burgschwaiger ist&nbsp;Chef des Hotels „Übergossene Alm“ in Dienten am Hochkönig.&nbsp;Er&nbsp;hat einen guten Ruf als Arbeitgeber, was im Tourismusbereich selten ist: Energie ist Leben, Mitarbeiter im Mittelpunkt, Regionalität als Trumpf. Dieser Ansatz hat Herrn Burgschwaiger zahlreiche Auszeichnungen eingebracht.&nbsp;Seit Jänner 2012 ist er außerdem für ein Jahr Präsident der „Bestwellnesshotels Austria“
Der Moderator der Sendung „Fair Play“ Chris Holzer ist selbst Spezialist für das Thema Work-Life-Balance und arbeitet in Salzburg als Coach und Unternehmensberater zum Thema soziale Nachhaltigkeit. Wie immer bringt der Gast bei „Fair Play“ die Musik zur Sendung selbst mit.]]></content:encoded>
			<category>Tagestipp</category>
			
			<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mutter- und Tochter-Gespräche: In Schweden leben Frauen anders</title>
			<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/mutter-und-tochter-gespraeche-in-schweden-leben-frauen-anders.html</link>
			<description> Sonntag, 13. Mai 2012 ab 11.00 Uhr „In Schweden leben Frauen anders“ – Das ist eine der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sonntag,&nbsp;13. Mai 2012 ab 11.00 Uhr&nbsp;„In Schweden leben Frauen anders“ – Das ist eine der eindrücklichsten Erfahrungen, die wir beide aus dem Land im hohen Norden mitgebracht haben... . Was es mit der Stärke der schwedischen Frauen auf sich hat, was wir uns davon mitgenommen haben, und vieles mehr, erfahrt ihr in unserer Sendung.<br /><br />Viel Vergnügen!<br /> <br />Susanna und Eva ]]></content:encoded>
			<category>Tagestipp</category>
			
			<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pura Vida Sounds: Qat, Politics &amp; Love Songs – Music from Yemen in the 60s &amp; 70s</title>
			<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/pura-vida-sounds-qat-politics-love-songs-music-from-yemen-in-the-60s-70s.html</link>
			<description>Samstag, 12. Mai 2012 ab 20.00 Uhr: Diesmal beschäftigen wir uns mit der Musik Jemens, in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 12. Mai 2012 ab 20.00 Uhr:&nbsp;Diesmal beschäftigen wir uns mit der Musik Jemens, in den 60er und 70er Jahren. an welcher die westliche psychedelische Revolution scheinbar spurlos vorüberging. Trotzdem in dieser archaischen, von Stammesfürsten geprägten Gesellschaft das Beziehungsleben zwischen Mann und Frau öffentlich kaum thematisiert wird, kennt die jemenitische Musiktradition anscheinend nur ein Thema. Die Beziehung zwischen Mann und Frau. Liebeslieder zählen deshalb zu einer weit verbreiteten Gattung in einer, der ältesten Kulturen der arabischen Halbinsel. Obwohl hier schon zwei Jahrtausende vor Christus Siedlungen zu finden waren, stand der Jemen doch lange Zeit unter Fremdherrschaft. Während der Norden schon Anfang der 60er selbständig wurde, regierten im Süden noch bis 1968 die Briten. Nach der Befreiung von den Kolonialherren kam es in den Siebzigern zur Vereinigung der beiden Teilstaaten. Die Geschichte Jemens wurde dennoch weiterhin von Bürgerkriegen und einer immer totalitärer herrschenden Einheitspartei bestimmt.
 Text, Recherche und Schnitt: Phonül<br />Moderation: Travelling&nbsp;Matt
<link http://www.puravida.at>http://www.puravida.at<br /></link><link http://konkord.org - external-link-new-window "Opens external link in new window">http://konkord.org</link><br /><link http://www.facebook.com/puravidasounds>http://www.facebook.com/puravidasounds</link><br />
Quellen: Qat, Coffee &amp; Qambus – Raw 45s from&nbsp;Yemen, Parlortone, LP&nbsp;
Tracklist:&nbsp;01 Mohammed Ben Mohammed Ba-Soweid - Marhaban Ahlan<br />02 Amna Hizam - Haya Abu-Saif<br />03 Ahmad Al-Harazi - Amsi Sameer Al Nojoom<br />04 Bolbol Al -Hejaz&nbsp;and Soni Ahmad – Mushtag<br />05 Raja Ali - Hom Bel Hawa Ya Nas Walaoni<br />06 Mohammed Hamood Al-Awami - Wahed Mozawag<br />07 Fatimah Al-Zaelaeyah -&nbsp;&nbsp;Ya Mun Dakhal Bahr Al-Hawa<br />08 Ayob Absi - Bellah Alek Wa Mosafer<br />09 Ahmed Al Soneedar - Raee Al -Gamel]]></content:encoded>
			<category>Tagestipp</category>
			
			<author>j.tuerk@radiofabrik.at</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues aus der Welt der Medizin: Neue Medikamente für Hepatitis C </title>
			<link>http://www.radiofabrik.at/home/home-news-einzelansicht/article/neues-aus-der-welt-der-medizin-neue-medikamente-fuer-hepatitis-c.html</link>
			<description>Sonntag, 6. Mai 2012 ab 13:30 Uhr: Zwei neue Medikamente für Hepatitis C besitzen eine neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 6. Mai 2012 ab 13:30 Uhr:&nbsp;Zwei neue Medikamente für Hepatitis C besitzen eine neue Wirkweise. Werden sie sich durchsetzen? Leider sieht es nicht so aus. Obwohl die Wirksamkeit durch diese zwei neuen Medikamente stark gestiegen ist, sind beide Medikamente doch recht problematisch, sodass die Betroffenen individuell entscheiden müssen, ob sie sie einnehmen möchten.<br /><br />Die Sendereihe „<link 570#1936 - internal-link "Opens internal link in current window">Neues aus der Welt der Medizin</link>“&nbsp;stellt einmal im Monat die wichtigsten medizinischen Nachrichten des Jahres vor, ausgesucht von Massachusetts Medical Society / Universität Harvard. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Tagestipp</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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