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GUT ZU HÖREN - Musikjournalismus in Freien Radios

Impressionen aus dem Lehrgang 2012
Impressionen aus dem Lehrgang 2012

/ Presseaussendung Radiofabrik 13.5.2015 /

GUT ZU HÖREN. Lehrgang für Musikjournalismus in Freien Radios

 

Salzburg, am 13. Mai 2015
Bereits zum zweiten Mal findet von Oktober bis Dezember 2015 der Lehrgang „GUT ZU HÖREN: Musikjournalismus in Freien Radios“ statt, eine Kooperation zwischen mica- Music Information Center Austria und Radiofabrik Salzburg. Zielgruppen sind RadiomacherInnen der freien Radios in Österreich und Interessierte am freien Musikjournalismus.

Lokale Musikszenen finden in öffentlich-rechtlichen und privat-kommerziellen Radiosendern in Österreich kaum Beachtung. Freie Radios bieten den dafür nötigen Raum - ihre MusikjournalistInnenen fungieren oft als die Vertreter der regionalen Szenen. Die zweite Ausgabe des Lehrgangs „Musikjournalismus in Freien Radios“ hat das Ziel, die Qualität der Berichterstattung über Musikschaffen in Österreich zu erhöhen und MusikjournalistInnen zu vernetzen. Damit Bands, Komponisten und Interpreten auch überregional Gehör finden, strahlen die freien Radios im Verbund seit 2012 das Format „Szenenwechsel“ aus - eine Gemeinschaftssendung, die in der ersten Ausgabe des Lehrgangs entstand.

Dass unbedingter Bedarf an Fortbildung in diesem Bereich besteht, davon ist auch Organisatorin des Lehrgangs und Redaktionsleiterin der Radiofabrik, Romana Stücklschweiger, überzeugt: „Musikjournalismus in den Freien Radios nimmt einen immer größeren Stellenwert ein – viele Bands wenden sich als erstes an die lokalen und regionalen Medien um ihr Schaffen zu präsentieren, öffentlich-rechtliche Einrichtungen haben oft kein Interesse an kleineren oder unbekannten Projekte. Die Freien haben zusätzlich den Vorteil, die ganze Vielfalt an Stilen, Genres und Formationen aufnehmen und porträtieren zu können, da sie 'nah am Geschehen' sind und auch durch eine persönlichere Ebene MusikerInnen und Bands den nötigen, medialen Raum geben zu können.“

Inhalte und Handwerk: An 5 Freitagabenden gibt es Vorträge von verschiedenen Experten aus Journalismus, Musikszenen und Kulturwissenschaften. Thematisch wird sich Themen gewidmet, die eng mit Musik und auch Musikjournalismus verknüpft sind, und die auch besondere Sensibilität erfordern.
Die Samstage des Lehrgangs stehen im Zeichen der Praxis. Es gibt Workshops zu Interviewtechnik, Mikrofonierung von Bands, Schreiben fürs Radio, Gestaltungsmöglichkeiten für Rezensionen und Bandvorstellungen, Positionierung der freien Radios und kreative Beitragsgestaltung.

Freie Radios und heimische Szenen: Im letzten Modul wird sich unter anderem der Vernetzung, dem Austausch und der Zusammenarbeit von Musikjournalisten in den freien Radios gewidmet. Ziel ist es, gemeinsam Kapazitäten, Arbeitsweisen und Schwerpunkte für gemeinsame Projekte und Sendungen zu finden.

Dabei stehen den Teilnehmern hochkarätige Experten zur Seite: Zu Gast sein werden unter anderem Katharina Seidler (FM4, Falter), Dave Dempsey (FM4, Campus Radio), Ralf Summer (Zünfunk), Didi Neidhart (MICA) und Peter Arun Pfaff (Bayrischer Rundfunk), auch Vertreter der heimischen Szene werden ihr Wissen vermitteln.



GUT ZU HÖREN 2015
Lehrgang Musikjournalismus in Freien Radios
Oktober – Dezember 2015
Ulrike-Gschwandtner-Straße 5, 5020 Salzburg
www.radiofabrik.at/workshops/lehrgang-fuer-musikjournalismus


Für MitarbeiterInnen & SendungsmacherInnen der Freien Radios Österreich (15 RTR-geförderte Plätze): EUR 40,-, für sonstige Teilnehmer EUR 300,-
Anmeldung unter: office@radiofabrik.at oder +43 662 842961

Partner: Radiofabrik Salzburg, mica – Music Information Center Austria
Mit freundlicher Unterstützung von RTR-GmbH.

Ansprechpartnerin:

Romana Stücklschweiger, +43 676 9377199, r.stuecklschweiger@radiofabrik.at

Bildinformation: Impressionen aus dem Lehrgang 2012 (Alle: Radiofabrik)

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