FS1 - Freies Fernsehen Salzburg
Für ein Anderes Fernsehen
Geschichte
In einer Pressekonferenz am 17.2.2009 hat die Radiofabrik dieses Projekt als Teil einer breiten "Alternativ-Landesmedien-Offensive" vorgeschlagen.
Der Vorstand der Radiofabrik hat am 17.6.2009 beschlossen, dass der "Verein zur Förderung von freien, lokalen Radio- und Fernsehprojekten - Freier Rundfunk Salzburg" ein "Community-TV Salzburg" mit ehestmöglichen Sendestart entwickeln wird.
Konzept
FS1 - Freies Fernsehen Salzburg versteht sein Programm als Ergänzung zum öffentlich-rechtlichen und privat-kommerziellen Fernsehen.
Inhaltlich & organisatorisch u.a. durch Kooperationen mit diversen Kunst, Kultur- und zivilgesellschaftlichen Organisationen des Landes, der Stadt und aus dem universitären Bereich. Zusammenarbeit, die der Verein bereits im Rahmen der "Radiofabrik" erfolgreich aufgebaut hat, und die hinsichtlich TV optimal ausbaubar sind.
Sendestart
2/2012
Projektwebsite und weitere Information:
http://fs1.tv/
FS1 Organisationsstruktur
Die nicht-kommerzielle Community TV Salzburg BetriebsgesmbH (FN 378035 i):
72% Kernorganisationen (je 24% Dachverband d. Sbg. Kulturstätten, Institut f. Medienbildung, Radiofabrik)
4% Einzelpersonen (Altendorf, Randiskek, Weiheitinger-Hermann)
24% Verein FS1-SendungsmacherInnen (weitere Organisationen & Einzelpersonen)
= 100% (EUR 35.000,- Stammkapital)
FS1 auf Facebook
Pressekonferenz 18.3.2011 - Academy Bar
Beitrag Magazin um 5 über Pressegespräch:
- Flash ist Pflicht!
- Mitschnitt
Auftaktveranstaltung 24.3.2010 - Jazzit
Auftaktveranstaltung:
Community TV: Salzburg braucht ein anderes Fernsehen - 24.3. - Jazzit
Produktion: Markus Weisheitinger
Audio-Feature:
(Feature Community TV Salzburg, by Georg Wimmer)
Links & ähnliche Projekte:
Links zu ähnlichen Projekten in Österreich:
Okto.TV - Der partizipative Fernsehsender Wien (on air seit 2005)
http://www.dorftv.at (on air seit 2010)
Dokumente:
Pressemappe 18.3.2010 (PDF, 2010)
Pressemappe Beilage 18.3.2010 (PDF, 2010)
Organisations-Struktur FS1 (2010)
Andere Basisdokumente (Konzept Okto Wien):
Machbarkeitsstudie Okto.tv (Altendorf - Schütz - Stachel, Wien 2002)
Synergiestudie Okto.tv (Altendorf - Berger - Depner - Eppensteiner - Steinert - Ramstorfer - Thurner, Wien 2003)



















